Aquarium Glaser Newsletter Extra KW28/2020

Es gibt 2 Antworten in diesem Thema, welches 1.075 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (12. Juli 2020 um 10:14) ist von -Joerg-.

  • Aquarium Glasers Newsletter Kalenderwoche 28 2020

    Toxotes blythii

    Aus Burma stammt dieser reine Süßwasser-Schützenfisch. Er wurde bereits 1860 entdeckt und 1892 wissenschaftlich gültig beschrieben, galt danach jedoch als verschollen. Erst 2004 tauchten die ersten Exemplare im internationalen Handel auf und wurden als Sensation gefeiert. Diese ersten Exemplare waren fast unerschwinglich, doch heute hat sich der Preis so weit stabilisiert, dass jeder ernsthaft interessierte Aquarianer diese attraktiven Fische bei … Weiterlesen

  • Aquarium Glasers Newsletter Kalenderwoche 28 2020 (2)

    Metynnis sp. Big Spots Peru

    Aus Peru erhalten wir ab und zu wunderhübsche Metynnis-Jungtiere, deren Identifizierung úns bislang nicht gelang; sie gehören entweder zu einer wissenschaftlich noch unbeschrieben Art oder stellen eine Lokalform von M. maculatus dar. Sie gehören sicher in den Artenkreis um Metynnis maculatus und wir denken, dass die Endgröße, ähnlich wie bei M. maculatus, um 20 cm liegt. Auffällig an den Jungtieren, … Weiterlesen

  • Aquarium Glasers Newsletter Kalenderwoche 28 2020 (3)

    Synodontis nigriventris

    Der mit Abstand beliebteste Fiederbartwels (Synodontis) ist der Rückenschwimmende Kongowels (Synodontis nigriventris). Er ist nicht die einzige Art der Gattung, die oft (keineswegs immer) auf dem Rücken schwimmt, aber er bleibt für Fiederbartwels-Verhältnisse klein (unter 10 cm) und ist einer der friedlichsten Vertreter dieser Gattung. Es ist wichtig, ihn in Gruppen von möglichst mehr als 10 Individuen zu pflegen, denn … Weiterlesen

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    Pseudohemiodon laticeps

    Zu den am längsten im Hobby bekannten maulbrütenden Flunderharnischwelse gehört Pseudohemiodon laticeps aus Paraguay, auch wenn diese großwüchsige (bis 35 cm) Art mit ihrem artspezifisch breiten, dreieckigen Kopf lange Zeit mit der sehr ähnlichen, schmalköpfigeren Art P. platycephalus aus Brasilien verwechselt wurde. Meist sieht man beide Arten in einer rehbraunen Färbung mit dunklerem Schnörkelmuster; bezüglich der Färbung gibt es tatsächlich … Weiterlesen

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