Tanganjika Übergangszone

Es gibt 8 Antworten in diesem Thema, welches 2.457 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (31. Oktober 2017 um 17:17) ist von Ronny.

  • Seit einigen Wochen läuft nun ein Tanganjika Becken was die Übergangszone Fels/Sand abdeckt.

    Der Besatz besteht aus meinen Mastacembelus die nun bedeutend mehr Spielraum haben und sich liebend gern in der 12cm dicken Sandschicht vergraben was ich so

    noch nicht zu sehen bekommen habe.

    11 Cyathopharynx foai biila haben ebenso mit dieser Schicht ordentlich Baugrund für die Gruben auf die ich mich schon sehr freue. Heute sind noch ein paar Vallisnerien eingezogen

    was das Bild der Zone noch abrunden soll. Mal sehen ob sie wachsen in dem Becken.

    Die 38 Cyprichromis leptosoma kigoma bilden einen schönen Schwarm der bei Furcht schön zusammen agiert.

    Geplant sind noch paar Xenotilapia papilio tempwe

    Video noch ohne Grünzeug...

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  • Jepp, aber generell bin ich mit Frauchen eins das das Verhalten der einzelnen Arten mehr als interessant ist zudem da schöne harmonische

    Besätze zusammen zu stellen sind die dann auch noch mit NZ belohnt werden wenn alles stimmt was die Mädels ja besonders freut

    wenn man neue Minis verkünden kann :)

  • Laut Loose kein Problem da ja die tembwe keine Krater bauen. Von der Struktur hab ich das Becken auch so gestaltet das die foai eben nicht das ganze Becken beanspruchen,mehrere Reviere möglich sind sowie Rückzug in die Felsformation möglich ist. Mal schauen

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