Newsletter Aquarium Glaser KW34/2023

Es gibt 2 Antworten in diesem Thema, welches 122 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (26. August 2023 um 15:16) ist von -Joerg-.

  • Aquarium Glaser Newsletter Kalenderwoche 34 2023

    Hypselobarbus jerdoni

    Wir haben wieder einmal einige Jungtiere der nur äußerst selten importierten Großbarbe Hypselobarbus jerdoni erhalten. Sie ist ein Endemit (kommt also ausschließlich dort vor) von Südinden, wo sie in den Bundesstaaten Karnataka und Kerala gefunden wird. Mit maximal 50 cm Endlänge eignet sich H. jerdoni nur für wirklich große Aquarien. Hier ist der strömungsliebende, friedfertige Fisch ein richtiger Hingucker. Die … Weiterlesen

  • Aquarium Glaser Newsletter Kalenderwoche 34 2023 (2)

    Leporinus pellegrinii

    Die große Gattung Leporinus umfasst über 90 Arten und stellt noch immer die Wissenschaft vor kaum zu lösende Probleme bezüglich der Abgrenzung der Arten untereinander. Zu den seit Jahrzehnten als besonders kompliziert bekannten Artengruppen gehört der Formenkreis um Leporinus maculatus. Das sind Leporinus, bei denen zumindest ein Teil der Flankenzeichnung aus runden Flecken besteht. Zu der „maculatus-Gruppe“ zählt auch der … Weiterlesen

  • Aquarium Glaser Newsletter Kalenderwoche 34 2023 (3)

    Datnioides campbelli

    Bei den Liebhabern großer, räuberischer Fische erfreuen sich die Arten der Gattung Datnioides (früher: Coius) großer Beliebtheit. Es sind ruhige, ausdruckstarke Fische, die sich nach einer manchmal etwas zähen Eingewöhnungsphase, in der sie scheu und schreckhaft reagieren, sehr an den Pfleger anschließen und jahrzehntelang Freude bereiten. Alle Datnioides-Arten werden 30-40 cm groß. Einige bevorzugen Brackwasser, andere weiches und saures Süßwasser. … Weiterlesen

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    Stiphodon atropurpureus

    Die Neongrundeln der Gattung Stiphodon sind allesamt wunderschöne Fische. Keine der 37 aktuell bekannten Arten wird länger als 5-7 cm, meist bleiben sie deutlich kleiner. Obwohl erwachsene Stiphodon ausschließlich in reinem Süßwasser leben, können sich die Larven nur im Meer entwickeln. Die Neongrundeln leben darum in Bächen nahe der Küste. Sie laichen unter Steinen, das Männchen bewacht die Eier. Die … Weiterlesen

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