Verhalten in Abhängigkeit der Fütterung

Es gibt 6 Antworten in diesem Thema, welches 2.071 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (18. März 2014 um 19:03) ist von FirstOne.

  • Hallo zusammen,

    ich habe ja ein kleines aber feines Tanganjikabecken.
    Innerartliche Aggressionen und territoriale Ansprüche gehören da sicher dazu. In letzter Zeit ist mir aber aufgefallen, das bei 4 * regelmäßiger Fütterung in gleichen Abständen am Tag mit geringeren Mengen weniger Aggressionen dauerhaft zu beobachten sind, als wenn ich 2 mal täglich füttere. Ich hab es schon mehrmals probiert. Eine Woche 4 mal pro Tag gefüttert und die nächste Woche 2 mal pro Tag. Das Ganze habe ich 4 Wochen lang gemacht und konnte immer das Gleiche beobachten...

    Hat jemand von euch schon ähnliche Erfahrungen gemacht?

  • Hallo,

    ist doch menschlich, ich bin auch agressiver, wenn ich Hunger habe :P
    Ich füttere zwei Mal pro Tag, weil ich denke das es sonst zuviel wird für meine Beckenhygene. Habe bei Lebendfutter die Beobachtung gemacht, dass die Revier Streitigkeiten ruhen solange alle damit beschäftigt sind das Futter zu suchen. Das würde sich ja mit deiner Beobachtung decken!

  • Ich finde es aber wirklich interessant, das die Anzahl der Mahlzeiten sich so stark auf alles auswirkt.
    Ich habe die Futtermenge am Tag aber komplett gleich gelassen. Der einzige Unterschied war die Aufteilung in 2 bzw. 4 Fütterungen.

    Jedenfalls haben sich dadurch auch die cholateralen Schäden, wie verletzte Flossen usw. stark zurückgebildet.

    Ich finde es wirklich prima, das selbst problematische Fische, wie 'neolamprologus','' dafodil pulcher, dadurch wesentlich ruhiger werden :thumbsup:

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