Hallo,
Im Fr. Forum wird berichtet vom Ausgang einer Fischfang - Reise nach Guatemala.
Ich versuch mal, euch das ein wenig näherzubringen, gibt ja auch hier einige die rüberfliegen, und da ist es ja interessant, wie es anderen so erging.
Einige Stunden vor dem Rückflug wurden sie von der Guatemalischen Polizei verhaftet.
Sie wurden schnell angeklagt des illegalen Exportes guatemlischer Fauna und Flora.
Einige Ereignisse der darauffolgenden Tage und Wochen:
50 Stunden Gefängnis
42 Mithäftlinge
3 Sitzungen mit einem Richter
1 Urteil
2 Haftstrafen von 5 Jahren
2 heftige Geldstrafen
2 Anwälte
.....
1 Botschafter
1 Botschaftsekretär
4 Geldtransfers von ihren Familien
3 Übersetzer
2 Hotels
2 Paar Handschellen
....
1 film von 9 minutern zur Verteidigung
4 Seiten Word zur Verteidigung
26 Seiten Powerpoint zur Verteidigung
2 Sessel in der Botschaft
4 Gläser Sekt
2 neue Worte auf spanisch : juez, avocado
1 Reiseagentur
1 neues Ticket Guatemala - Paris
1 verschwundene Festplatte
1 zerstörter Koffer
Viele Tränen und Umarmungen.
Anscheinend wurden nicht die Fische entdeckt, sondern die Hunde hätten ihre Koffer angezeigt.
Die Anwesenheit von Flüssigkeiten im Koffer kann der Ausdruck von vielen Schmuggeleien sein, die keinen Zusammenhang mit der Aquaristik haben, und viel schlimmer sind.
Fazit :
- Kontakt mit Konsulat aufnehmen, wenn man eine nicht organisierte Reise ( Pauschal-reise , sagt man so ? ) macht
- Telefonnummer der Botschaft griffbereit haben.
- Keine Flüssigkeiten in den Koffer packen.
Wie es aussieht , hat auch die Tatsache, dass sie im Forum aktiv waren, und von der Reise berichtet haben, dazu beigetragen, zu zeigen , dass sie keine professionnelen Schmuggler sind.
Wollte nur mal so als Warnung hinschreiben, dass es auch schiefgehen kann, je nach gewähltem Land.
p.s.
hatte keine Zeit das neuzuformulieren, deshalb stehts genauso auch im anderen Forum