Brutbeobachtungen Pelvicachromis signatus

Es gibt 5 Antworten in diesem Thema, welches 1.541 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (26. Juli 2010 um 13:51) ist von Alex.

  • Hallo,

    "angestachelt" vom Satz

    Zitat

    Das Cichliden zu den "intelligenten" Fischen gehören, ist ja hinreichend bekannt. Aber wieviel davon ist Instinkt und wieviel echt durch die Umstände im Aquarium erlernt?

    möchte ich hier kurz berichten, was ich bei meinen Pelvicachromis sigatus beobachtet habe.

    Vorweg, es waren 'WF','' Tiere, also keinerlei bezug zur Aquarienhaltung.

    Eigentlich sind Prachtbuntbarsche sehr gute Eltern, die damen verlassen die Höhle fast nie, "buddlen" sich von innen fast ein, nur um schnell was zu fressen oder einen "Feind" in unmittelbarer Nähe zu vertreiben verlassen sie die Höhle, um nach CA 10 Tagen mit ihren Nachkommen gemeinsam das Nest zu verlassen.

    Mein Dame aber war öfter ausserhalb der Bruthöhle, zumindest am Tag, dann wurde der Eingang zur Bruthöhle getarnt.

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    In der Nacht war sie immer bei der Brut, und wurde vom Männchen von aussen "begraben", nur ein ganz kleines Loch blieb frei. 8|

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    Ähnliches wurde mir von einem weiteren Halter dieser Tiere in ähnlicher Form bestätigt.

  • Hallo AndySch,

    hört sich wirklich nach einem sehr ausgeprägtem Sozialverhalten an. Zu Südamerikanischen Buntbarschen habe ich wiederum nicht so viele Erfahrungswerte (bis auf Schmetterlingsbuntbarsche).

    In deinem Fall ist dieses Verhalten sicherlich mehr Instinkt als erlernt.

    Aber wenn die Tiere so clever sind, dann würde mich mal interessieren, wie sich dann Nachts das Männchen verhält, wenn kein Sand zum vergraben da wäre. Natürlich immer ohne den Tieren und dem Nachwuchs zu schaden - klar Leute!
    Aber wäre der Instinkt das Weibchen mit dem Nachwuchs zu schützen so stark, dass er sich veilleicht andere Dingte suchen würde? z.B. Äste, oder Pflanzenblätter?

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